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Master verdienen mehr

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11. Dezember 2012

Berufseinstieg mit Master

Deutschlands Umstellung auf die akademischen Abschlüsse Master und Bachelor ist weitgehend abgeschlossen. Etwas mehr als zehn Jahre nach der Bologna-Reform sind an deutschen Hochschulen von 15.300 Studiengängen rund 13.000 (entspricht 85 %) an die gestufte Studienstruktur angepasst. Bei den Betroffenen – Unternehmen und Studenten – fällt das Fazit bislang gemischt aus. „ Viele Arbeitgeber und Studenten bemängeln gleichermaßen, dass der Bachelor als weitgehend verschultes Studium die Absolventen in sechs Semestern nur unzureichend auf das Berufsleben vorbereitet“, so Frank Heinrich, Leiter der Hamburger Stensington Akademie. Der Master erfreut sich zwar großer Beliebtheit, aufgrund einer wachsenden Zahl an Bewerbern bekommen jedoch nur wenige Bachelor-Absolventen die begehrte Zulassung an öffentlichen Hochschulen. Private Anbieter wie die Stensington Akademie haben frühzeitig auf die größere Nachfrage reagiert und die Studieninhalte an die neuen Herausforderungen des Arbeitsmarktes angepasst.

Erklärtes Ziel der Bologna-Reform ist, den Studenten mit dem Bachelor einen früheren Berufseinstieg zu ermöglichen. „Arbeitgeber bemängeln jedoch, dass die gegenüber dem alten Diplom um zwei Semester verkürzte Studienzeit zu Lasten der angestrebten berufsbezogenen Ausbildung geht“, so Heinrich. Zu häufig lasse der Bachelor den Praxisbezug vermissen, weshalb die Absolventen eine längere Einarbeitungszeit benötigten. „Master-Absolventen haben mit der Wahl eines praxisbezogenen und dabei ebenso wissenschaftlichen Studiums die Chance, sich für weitergehende und karriereorientierte Aufgaben zu qualifizieren. Der Master steht dabei in seiner Ausrichtung über dem Diplom. Hier finden Unternehmen auch oftmals ihre Fach- und Führungskräfte von morgen“, so Heinrich weiter.

Der weiterführende Abschluss kann nicht nur als Erweiterung, sondern auch als Ergänzung zu dem im Erststudium zum Bachelor gewählten Studienschwerpunkt fungieren. Während eine Spezialisierung im Studienfach zur Vertiefung der Qualifikation führt, bedeutet die Kombination zweier Studienfächer mit dem Bachelor- und dem Masterstudium eine Verbreiterung des Wissensstandes. „Sogenannte Schnittstellen-Spezialisten sind in der Wirtschaft sehr beliebt. Welche der beiden Varianten die richtige ist, hängt stark von der angestrebten Branche und natürlich den individuellen Interessen ab“, so Heinrich. Dass Master-Absolventen im Berufsleben besonders gefragt sind, schlägt sich auch in den deutlich besseren Verdienstmöglichkeiten nieder. So liegt das durchschnittliche Master-Einstiegsgehalt mit rund 43.000 Euro in etwa 15 % über dem des Bachelors (rund 37.300 Euro). Innerhalb der ersten fünf Berufsjahre vergrößert sich der Gehaltsabstand auf etwa 20 %, nach sieben Jahren dann auf rund 30 %.

Vor dem Hintergrund verbesserter beruflicher Perspektiven streben viele Studenten nach dem Bachelor einen Master-Abschluss an. „Eine große Zahl von Absolventen werden für den Masterstudiengang allerdings keine Zulassung erhalten“, weiß Heinrich. Grund hierfür ist, dass das Angebot der staatlichen Hochschulen bei weitem nicht die große Nachfrage deckt. So hat die Zahl an Studenten in den vergangenen zehn Jahren um 27 % zugenommen. Im laufenden Semester sind 2,5 Millionen Studenten an öffentlichen Einrichtungen immatrikuliert – mehr als jemals zuvor. Folgen dieser Entwicklung machen sich auch in der Lehre bemerkbar. „Staatliche Einrichtungen haben oftmals nicht unerhebliche Probleme, mit der Verpflichtung qualifizierter Lehrkräfte nachzukommen“, so Heinrich weiter.

Private Bildungseinrichtungen wie die Stensington Akademie haben sich bei der Konzeption des Studienangebotes an den Herausforderungen orientiert, die am aktuellen und zugleich zukünftigen Arbeitsmarkt ausgerichtet sind. „Während sich Arbeitgeber einen stärkeren Praxisbezug und wirtschaftsnahe Fragestellungen im Lehrstoff wünschen, steht für Studenten insbesondere die flexible Karriereplanung im Vordergrund. Beides kann in einem entsprechend konzipierten Studium gut miteinander vereinbart werden“, so Heinrich. Daher setze die Stensington Akademie auf branchenerfahrene Dozenten und biete zudem ein berufsbegleitendes, durch kompakte Trainingsphasen weitgehend ortsunabhängiges Studium zum Master an. „Unser Angebot stellt damit eine echte Alternative zu den starren universitären Strukturen dar und schließt dabei in der Kombination von Privatstudium und staatlichem Abschluss sogar mit einem Universitätsabschluss ab“, schließt Heinrich.