Studium
MA/MSc Marketing und Medienmanagement
Master of Arts (MA) / Master of Science (MSc)
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Communications MBA Media and Leadership
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Master verdienen mehr

Seit Bologna stehen die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master im Fokus der Hochschulpolitik. Im Rahmen der Studienreform hinkt in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem der Bachelor seinem Anspr (...)

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Master mit Berufserfahrung

Lebenslanges Lernen durch regelmäßige Weiterbildung – so lautet ein zentrales Ziel der Bologna-Reform. Das Konzept ist Entwicklungen geschuldet, die den nationalen Arbeitsmarkt in den letzten Jahren u (...)

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Flexibel zum Erfolg

In den letzten Jahren hat sich die Bildungslandschaft in Deutschland massiv verändert. Um Fachkräftemangel, demografischem Wandel und internationalem Wettbewerb wirksam entgegenzutreten, ist ein mögli (...)

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Starke Marken entwickeln

Marken zählen zu den wichtigsten Werttreibern von Unternehmen. Dies zeigt u.a. eine Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) aus dem vergangenen Jahr. Demnach war der Markenwert bei der Hälfte der unte (...)

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Paradigmenwechsel

Der technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Wandel erfordert neue Tätigkeitsprofile für den Arbeitsmarkt. Für die akademische Lehre bedeutet dies, dass sie nicht mehr ausschließlich dem (...)

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Studieren in Hamburg

In seiner aktuellen Ausgabe berichtet das WiWi-Journal über das Studium an der Management Akademie Stensington unter anderen: „Die kompakten Trainingsphasen machen es möglich, nur rund zweimonatlich n (...)

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Events emotionalisieren

Events und Sportveranstaltungen schaffen Emotionen. Sie sprechen Menschen direkt auf allen Sinnesebenen an. Für die Vermittlung von Markenwerten und Produktbotschaften ist dies von immenser Bedeutung. (...)

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Mit Master zum Erfolg

Die Umstellung auf Bachelor und Master ist in Deutschland weitgehend vollzogen. Rund 85 % aller Studiengänge sind heute – etwa zehn Jahre nach der Bologna-Reform – an die gestufte Studienstruktur ange (...)

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Kommunikation ganzheitlich

In einer Zeit der Informations- und Medienflut nimmt die Bedeutung von Kommunikation stetig zu. „Für den Unternehmenserfolg ist sie daher wettbewerbsentscheidend, ob im Marketing oder in der Unternehm (...)

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Der Master zahlt sich aus

Ein Masterabschluss zahlt sich aus. Das durchschnittliche Einstiegsgehalt in Höhe von rund 43.000 Euro, mit dem Masterabsolventen laut aktuellen Berechnungen aus dem Jahr 2012 der Vergütungsberatung P (...)

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26. Oktober 2012

Hamburg, die Medienstadt

Hamburg zählt zu einem der bedeutendsten Handelsplätze der Welt. Wirtschaftskraft und Wohlstand begründen sich aber nicht nur im Überseehandel, sondern inzwischen auch in ihrer Bedeutung als einer der wichtigsten Medienstandorte Europas. Die Hansestadt ist zugleich traditionsreicher Verlagsstandort, kreative Werbemetropole, Gamecity und Knotenpunkt deutscher Fernsehunterhaltung. Für ein kreatives und innovatives Umfeld ist der Medienstandort dabei stets auch auf gut ausgebildete Nachwuchskräfte angewiesen. An der Stensington Akademie können sich Interessierte daher zu Fach- und Führungskräften in den Bereichen Medien, Marketing, Kommunikation und Management ausbilden lassen. „Unsere Lehre ist nicht nur theoretisch fundiert, sondern vor allem praxisorientiert. Wir nutzen die Standortvorteile Hamburgs und greifen insbesondere auf branchenerfahrene Dozenten zurück“, erklärt Frank Heinrich, Leiter der Hamburger Stensington Akademie. „Studierende profitieren somit von einem einzigartigen Netzwerkstudium“, so Heinrich weiter.

Gemessen an der Einwohnerzahl weist Hamburg mit 88,3 Milliarden Euro das höchste Bruttoinlandsprodukt aller Bundesländer auf. Damit erreicht die Bruttowertschöpfung annähernd den Wert Berlins, wo rund doppelt so viele Menschen leben. Mit 21.985 Euro liegt die Kaufkraft ebenfalls höher als der Bundesdurchschnitt von 20.014 Euro. Ein wichtiger Wachstums- und Jobmotor der Hansestadt ist die Medienbranche. Rund 64.000 Menschen arbeiten in über 14.000 Betrieben aus Verlags- und Druckwesen, PR, Rundfunk sowie Film-, Werbe-, Musik-, und Fernsehwirtschaft. „Neben der städtischen Zentralität profitieren die Branchen insbesondere von vorhandenen Informationsnetzen sowie einer Vielzahl kompetenter Dienstleister, was für die Konvergenz der Medien von großer Bedeutung ist“, so Heinrich weiter.

Hamburg ist als Medienstadt schon fast traditionell Sitz meinungsführender und bedeutender Medienmarken aus allen Bereichen. Es waren große Hamburger Verlegerpersönlichkeiten wie bspw. Rudolf Augstein, Heinrich Bauer, Gerd Bucerius, John Jahr, Henri Nannen oder Axel Springer, die Hamburg zum größten deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenplatz gemacht haben. Fast 50 % der Marktanteile der deutschen Publikumspresse halten Hamburger Großverlage, 15 der 20 auflagenstärksten Kaufzeitschriften werden von Hamburg aus gesteuert. „Wer eine deutsche Zeitschrift aufschlägt, hat es mit großer Wahrscheinlichkeit mit einer Hamburger Publikation zu tun“, weiß Frank Heinrich. Über das Verlagswesen hinaus verfügt die Hansestadt über eine große Innovationskraft an der Schnittstelle von klassischen und digitalen Medien. In den letzten Jahren hat sich außerdem ein neuer Schwerpunkt auf dem Gebiet der Unterhaltungssoftware gebildet, weshalb Hamburg in Fachkreisen bereits als Gamecity bezeichnet wird. Neben Berlin, München und Köln gehört die Stadt an der Elbe mit rund 1.500 Unternehmen aus der Filmwirtschaft ferner zu den führenden Film- und Fernsehproduktionsstandorten Deutschlands.

Als attraktiver Medienstandort bietet Hamburg glänzende berufliche Perspektiven, da der Bedarf an Fach- und Führungskräften in den Bereichen Medien und Marketing traditionell sehr groß ist. Interessierte können von den Standortvorteile profitieren, das richtige Studium vorausgesetzt. „An der Stensington Akademie finden Studenten beste Voraussetzungen zum Netzwerken vor, zudem erwartet sie eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Nicht zuletzt aufgrund dieser Praxisnähe ist die Akzeptanz unserer Studienangebote bei den Arbeitgebern vor Ort in der Regel sehr hoch. Absolventen können somit ihre Chancen auf einen schnellen Berufseinstieg deutlich verbessern“, schließt Heinrich.