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14. Dezember 2018

Master verdienen mehr

Seit Bologna stehen die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master im Fokus der Hochschulpolitik. Im Rahmen der Studienreform hinkt in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem der Bachelor seinem Anspruch hinterher, das Diplom bei verkürzter Studienzeit adäquat zu ersetzen. Personalchefs fordern u.a. einen deutlich stärkeren Praxisbezug sowie eine höhere fachliche Qualität der Lehre. Folge dieser Unzufriedenheit ist, dass Bachelor-Absolventen beim Berufseinstieg und danach für viele interessante Positionen weniger gefragt sind. „Vergleicht man Master und Bachelor, lassen sich im Hinblick auf Einkommen und Aufstiegsmöglichkeiten große Unterschiede erkennen. Ein Master lohnt sich daher meistens. Auch für diejenigen, die bereits im Berufsleben über mehrere Jahre aktiv sind“, weiß Frank Heinrich, Leiter der Hamburger Stensington Akademie, die für Berufseinsteiger und Berufstätige in den Bereichen Medien, Marketing und Kommunikation einen berufsbegleitenden Master anbietet.

Obwohl Bachelor-Absolventen aufgrund des verkürzten Studiums eher ins Berufsleben starten, können sie den Gehaltsvorsprung ihrer Berufskollegen mit einem Masterabschluss in der Regel nicht aufholen. Ganz im Gegenteil vergrößern sich die Gehaltsunterschiede mit zunehmender Berufserfahrung. Nach zwei bis fünf Jahren liegen die Gehälter von Bachelor-Absolventen im Schnitt bei 40.400 Euro, während Master-Absolventen bereits 48.400 Euro jährlich verdienen. Bei mehr als sieben Jahren Berufserfahrung treten die Unterschiede noch deutlicher zutage: Während Masterabsolventen durchschnittlich auf 66.200 Euro jährlich kommen, müssen sich Bachelor-Absolventen mit 51.200 Euro begnügen. „Im Hinblick auf die Einkommensmöglichkeiten liegt der Master ungeschlagen an der Spitze und dürfte im direkten Vergleich das Diplom überflügeln“, so Heinrich.

Ähnlich wie beim Verdienst verhält es sich auch mit den unterschiedlichen Karriereaussichten für Master- und Bachelor-Absolventen. „Seine Aufgabe als berufsqualifizierender Hochschul-Abschluss erfüllt der Bachelor in der Breite des Studienangebots gesehen nur bedingt“, so Heinrich. Die große Stofffülle führe zu einem verschulten System, worunter sowohl die Praxisnähe der Lehre als auch der Tiefgang des theoretischen Wissens leide. Laut Heinrich sehen viele Arbeitgeber in dem Bachelor daher nur einen ‚akademischen Abschluss light’. „Unter bestimmten Voraussetzungen ist der Master einfach zwingend erforderlich. Wer sich für eine spezielle Fach- oder für eine Führungsposition qualifizieren will, kommt in der Regel nicht um den höheren Bildungsabschluss herum“, so Heinrich weiter.

Ärgerlich ist dies für jene Bachelor-Absolventen, die ursprünglich eine höhere Position mit den entsprechenden Verdienstsaussichten anstrebten. Zwar können auch Berufstätige den qualifizierenden Master nachholen. An öffentlichen Bildungseinrichtungen ist dies aufgrund rigider Zugangshürden aber nur eingeschränkt möglich. Zudem muss der Beruf meist für die Studienzeit aufgegeben werden. Viele berufstätige Bachelor-Absolventen stehen daher vor dem Dilemma, für einen Master auf die berufliche Weiterentwicklung und den regelmäßigen Gehaltseingang verzichten zu müssen. In diese Lücke stoßen zunehmend private Anbieter wie die Stensington Akademie, die den Master auch berufsbegleitend anbieten. „Bei der Konzeption unserer Studiengänge haben wir den Fokus auf die Vereinbarkeit von Beruf und Studium gelegt. Kompakte Trainingstage und Online-Lehrmodule ermöglichen den Master in zwei bzw. zweieinhalb Jahren und machen ein flexibles Lernen auch neben dem Beruf möglich“, so Heinrich. Neben dem staatlichen Universitätsabschluss profitieren die Studenten dabei von den Vorteilen eines Privatstudiums. Hierzu gehören u.a. kleine Lerngruppen von bis zu 20 Teilnehmern sowie branchenerfahrene Dozenten, die einen starken Praxisbezug der Lehre garantieren. Neben Bachelor-Absolventen bietet Stensington auch Nicht-Akademikern die Möglichkeit auf einen Master. „Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Interessenten über die entsprechende berufliche Qualifikation verfügen“, schließt Heinrich.