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MA/MSc Marketing und Medienmanagement
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Master verdienen mehr

Seit Bologna stehen die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master im Fokus der Hochschulpolitik. Im Rahmen der Studienreform hinkt in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem der Bachelor seinem Anspr (...)

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Master mit Berufserfahrung

Lebenslanges Lernen durch regelmäßige Weiterbildung – so lautet ein zentrales Ziel der Bologna-Reform. Das Konzept ist Entwicklungen geschuldet, die den nationalen Arbeitsmarkt in den letzten Jahren u (...)

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Flexibel zum Erfolg

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Starke Marken entwickeln

Marken zählen zu den wichtigsten Werttreibern von Unternehmen. Dies zeigt u.a. eine Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) aus dem vergangenen Jahr. Demnach war der Markenwert bei der Hälfte der unte (...)

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Paradigmenwechsel

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Studieren in Hamburg

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Events emotionalisieren

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Mit Master zum Erfolg

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Kommunikation ganzheitlich

In einer Zeit der Informations- und Medienflut nimmt die Bedeutung von Kommunikation stetig zu. „Für den Unternehmenserfolg ist sie daher wettbewerbsentscheidend, ob im Marketing oder in der Unternehm (...)

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Der Master zahlt sich aus

Ein Masterabschluss zahlt sich aus. Das durchschnittliche Einstiegsgehalt in Höhe von rund 43.000 Euro, mit dem Masterabsolventen laut aktuellen Berechnungen aus dem Jahr 2012 der Vergütungsberatung P (...)

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21. März 2013

Mehr Praxisbezug gefordert

Vor kurzem feierte die Bologna-Reform mit den aktuellen, europaweiten Studienabschlüssen Bachelor und Master ihr zehnjähriges Jubiläum. Einen schnellen Berufseinstieg ermöglichen – so lautete damals eines der Kernziele. Deutsche Personalchefs kritisieren laut einer aktuellen Umfrage jedoch die Folgen der Reform und sehen bei Universitäten und Fachhochschulen erheblichen Verbesserungsbedarf. Neben größerer fachlicher Tiefe fordern sie insbesondere einen deutlich stärkeren Praxisbezug und die Integration von Unternehmen bzw. wirtschaftsnaher Fragestellungen in den Lernstoff. Die Hamburger Stensington Akademie hat frühzeitig auf die sich verändernden Anforderungen reagiert und bietet ein fundiertes wie praxisnahes berufsbegleitendes Studium mit Masterabschluss in den Bereichen Marketing, Medien und Kommunikation an.

Personalchefs der 500 größten deutschen Unternehmen, die das manager magazin in Zusammenarbeit mit der Personalberatung Odgers Berndtson im Rahmen der Erhebung befragte, kritisieren vor allem das mangelnde Fachwissen und den fehlenden Praxisbezug der Bachelor-Absolventen. „Der Bachelor gibt als berufsqualifizierender Hochschulabschluss qua Definition die Aufgabe zu praxisrelevantem Lernen vor, andererseits zwingt die Stofffülle zu einem verschulten System. Da kommt immer etwas zu kurz, beispielsweise das selbstständig-systematische Arbeiten“, erklärt Frank Heinrich, Leiter der Stensington Akademie. „Wir müssen uns von dem Gedanken verabschieden, dass der Bachelor ein z.B. mit dem Diplom vergleichbares Studium ist. Für bestimmte Anforderungen an die meist noch jungen Absolventen ist ein zusätzliches Studium zum Master erforderlich.“ Generell gelte auch für das Studium zum Master: „Die Zeiten sind vorbei, in denen ein Student ein Studium beginnt, von dem er hinterher im Beruf nur 20 bis 30 % anwenden kann.“

Ein Studium sollte nach Ansicht von Frank Heinrich daher kompakt und eng verzahnt mit der Praxis sein, konkreten Nutzen bieten und nachhaltig die Grundlagen vermitteln. „Bei der Studienauswahl sollten Interessenten auch auf die Rahmenbedingungen achten, z.B. Studienaufbau und branchenerfahrene Dozenten, damit beste Voraussetzungen für Spaß am Studium und gute Noten gegeben sind“, so Heinrich. Bei der Konzeption des Studienangebots der Stensington Akademie hat Heinrich den Fokus daher auf diese Anforderungen gelegt. Die Praxisnähe spiegelt sich sowohl in den Inhalten bzw. Vertiefungen als auch mit Blick auf die branchenerfahrenen Dozenten wider. „Die Studienschwerpunkte sind aktuell und zukunftsorientiert und entsprechen den Erfordernissen einer zeitgemäßen Karriereplanung. Wir bieten unseren Studenten ein kompaktes berufsbegleitendes Studium, kleine individuell betreute Studiengruppen von rund 20 Teilnehmern und vielfältige Möglichkeiten zum Netzwerken“, schließt Heinrich ab.