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Master verdienen mehr

Seit Bologna stehen die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master im Fokus der Hochschulpolitik. Im Rahmen der Studienreform hinkt in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem der Bachelor seinem Anspr (...)

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Master mit Berufserfahrung

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Paradigmenwechsel

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Studieren in Hamburg

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6. März 2015

Mit Master zum Erfolg

Die Umstellung auf Bachelor und Master ist in Deutschland weitgehend vollzogen. Rund 85 % aller Studiengänge sind heute – etwa zehn Jahre nach der Bologna-Reform – an die gestufte Studienstruktur angepasst. Wichtigstes Ziel der Reform ist, eine internationale Vergleichbarkeit zwischen den Abschlüssen herzustellen und dem zunehmenden Fachkräftemangel Einhalt zu bieten. Doch am Arbeitsmarkt ist das neue System noch immer  nicht richtig angekommen. Viele Arbeitgeber scheuen sich davor, den Bachelor als geeigneten Studienabschluss zu akzeptieren.

„Die Einführung des Bachelors dient dem Zweck, dem Arbeitsmarkt eine wachsende Zahl an Spezialisten zuzuführen. Dahinter verbirgt sich die Hoffnung, dass sich möglichst junge Menschen mit Hochschulzugangsberechtigung für den akademischen Abschluss entscheiden“, so Frank Heinrich, Leiter der Hamburger Stensington Akademie. Mit Erfolg: im laufenden Studienjahr haben 492.700 Menschen ein Studium aufgenommen – knapp 50 % mehr als noch im Jahr 2001. Im gleichen Zeitraum stieg demnach auch die Absolventen-Quote von 17 % auf 30 %. Doch der Abschluss nach sechs Semestern wird bei Arbeitgebern kritisch gesehen. Einer Umfrage des manager magazins unter 500 Personalchefs zufolge geht die verkürzte Studienzeit zu Lasten der angestrebten berufsbezogenen Ausbildung. Unternehmer bemängeln, dass Bachelor-Absolventen eine längere Einarbeitungszeit benötigen, als ihre Kollegen mit dem Master. Bei Unternehmen stehen Master-Absolventen daher noch immer höher im Kurs.

Ein weiterer Vorteil des Masters ist, dass er nicht nur als Vertiefung, sondern auch als Ergänzung zum Studienschwerpunkt des Bachelors fungieren kann. „Die Kombination zweier Studienfächer bedeutet eine Verbreiterung des Wissensstandes. Spezialisten mit einer derartigen Schnittstellen-Kompetenz sind in der Wirtschaft besonders begehrt“, so Heinrich weiter.

Dieses Plus an Expertise spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Verdienstmöglichkeiten wider. Während Master-Absolventen durchschnittlich 44.160 Euro verdienen, beträgt das Bachelor-Einstiegsgehalt mit 34.560 Euro knapp 22 % weniger. Innerhalb der ersten sieben Berufsjahre vergrößert sich der Gehaltsabstand sogar auf rund 30 %. In der Regel können Bachelor-Absolventen den Gehaltsvorsprung ihrer Berufskollegen mit einem Masterabschluss trotz des früheren Berufseinstiegs nicht aufholen.

Daher verwundert es nicht, dass rund drei Viertel aller Absolventen im Anschluss an ihren Bachelor einen Master anstreben. Doch an den staatlichen Universitäten findet eine steigende Zahl an Studenten ein sinkendes Niveau der Lehre vor. Grund hierfür sind die massiven staatlichen Kürzungen im Bildungsbereich. So ist die Zahl nebenberuflich Beschäftigter an den Universitäten seit 2001 um 85 % gestiegen, während die Zahl hauptberuflicher Dozenten und Assistenten um 73 % eingebrochen ist.

Konsequenz dieser Veränderung: eine wachsende Studenten-Zahl ist bereit, Geld in die Ausbildung und damit die eigene Zukunft zu investieren. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung haben sich private Anbieter am Markt positioniert und ihr Studien-Angebot an den Herausforderungen des aktuellen und zukünftigen Arbeitsbedarfs ausgerichtet. Bachelor-Absolventen können den Master berufsbegleitend absolvieren und bekommen so die Möglichkeit, sich für Berufseinstieg und Karriereweg zu entscheiden ohne auf eine Weiterqualifizierung verzichten zu müssen. „Weiterer Vorteil einer privaten Weiterbildung ist, dass die Studenten praxisnahe Inhalte von branchenerfahrenen Dozenten vermittelt bekommen. Bei der Auswahl des richtigen Studiengangs lohnt daher ein genauer Blick auf Konzeption und Dozentenliste des Anbieters“, schließt Heinrich.