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The Hamburg Academy Stensington provides international applicants a plurality of contacts to public and private colleges and universities German with English and German courses. The Stensington ad (...)

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19. Februar 2013

Paradigmenwechsel

Der technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Wandel erfordert neue Tätigkeitsprofile für den Arbeitsmarkt. Für die akademische Lehre bedeutet dies, dass sie nicht mehr ausschließlich dem Berufsweg vorgeschaltet ist. Im Fokus steht vor allem die Bildung auch nach dem Studium. Bei Angeboten rund um die berufliche Weiterbildung gewinnen insbesondere private Einrichtungen an Bedeutung. Mit individuellen und nachfrageorientierten Angeboten gehen sie gleichermaßen auf Bedürfnisse von Arbeitgebern und Weiterbildungswilligen ein.

Seit Einführung von Master und Bachelor im Rahmen des Bologna-Prozesses ist in Deutschland auch die Zahl der Weiterbildungsstudierenden stark gestiegen. Bezogen auf alle Angebotsformen nehmen schon heute rund 40 % aller Erwerbstätigen an Weiterbildungsmaßnahmen teil, Tendenz steigend. Frank Heinrich, Leiter der Stensington Akademie in Hamburg, sieht den Grund hierfür u.a. in einer mangelnden Berufsqualifizierung des Bachelors. „Für den beruflichen Aufstieg reicht der Bachelor allein oft nicht aus. Voraussetzung hierfür ist heute vielmehr die kontinuierliche Bereitschaft zur Weiterbildung, auch berufsbegleitend“.

Mit einem Anteil von 41 % dominieren private Anbieter den Markt der beruflichen Weiterbildung, öffentliche Universitäten befinden sich mit 2 % abgeschlagen auf dem letzten Platz. „Im Unterschied zur Lehre öffentlicher Hochschulen zeichnen sich berufsbegleitende Angebote u.a. durch eine stärkere Nachfrageorientierung sowie deren räumliche und zeitliche Flexibilität. In der Konsequenz bedeutet dies eine verstärkte Zielgruppenorientierung. Im Vordergrund steht dabei die maximale Förderung eines jeden Einzelnen“, so Heinrich weiter. Nicht jeder Lebenslauf füge sich zwangsläufig in herkömmliche universitäre Strukturen ein. So scheidet bspw. ein Master-Studium in Vollzeit meist für jene aus, die vom eigenen Einkommen abhängig sind oder ein Familienmitglied zu pflegen oder eine Familie zu versorgen haben. Ein Studium mit Präsenzzeiten bietet dagegen den Vorteil, dass es berufsbegleitend absolviert werden kann – auf den regelmäßigen Gehaltseingang muss somit nicht verzichtet werden. „Zudem verhindern Vollzeit-Studiengänge den Bildungsaufstieg von Personen, die zwar über Berufserfahrung, aber keine klassische Hochschulzugangsberechtigung verfügen. Während private Anbieter Berufserfahrung als Qualifikation häufiger anrechnen, ist das bei öffentlichen Hochschulen meist anders“, erläutert Heinrich.

Mit einer besseren Verzahnung von Studium und Beruf kommen private Anbieter aber nicht nur den Interessen der berufserfahrenen Studenten entgegen: „Ob die Studenten nun aus der Praxis kommen oder den Berufseinstieg im Anschluss an das Studium planen: Für Arbeitgeber spielt der Praxisbezug generell eine große Rolle. Lernformate und Weiterbildungsinhalte müssen sich daher in den Arbeitsrhythmus einpassen, Theorie mit Praxis verbinden, die Voraussetzungen für den Wissenstransfer in die Praxis schaffen, um somit möglichst direkte Erfolge am Arbeitsplatz zu erzielen“, so Heinrich. Aufgrund flexibler Strukturen und ihrer privatwirtschaftlichen Verflechtung bieten private Anbieter meist sogar die Möglichkeit, Praxisbeispiele aus dem Berufsalltag in ihr Angebot mit einfließen zu lassen. Die Stensington Akademie bietet zudem – neben einem Abschluss zum Master in den Bereichen Marketing, Medien und Kommunikation – auch Inhouse-Qualifizierungen in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Führung und Kommunikation an. „Bei diesen auf den Kundenbedarf ausgerichteten Trainingsangeboten identifizieren wir Potenzial und Engagement eines jeden Mitarbeiters. Ziel ist, dass sich jeder einzelne mit seinem ganzen Leistungsvermögen erfolgreich ins Unternehmen einbringt“, schließt Heinrich.